WILLKOMMEN BEIM PORTAL FÜR
KINDERTAGESFÖRDERUNG IN M-V

Farbstreifen und Kinderfoto

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie die Richtlinie zur Elternentlastung des letzten Kita-Jahres und die Richtlinie zur Untersützung der Mittagsverpflegung in den Kindertageseinrichtungen.


Weitere Informationen und Anträge finden Sie auf der Homepage des Sozialministeriums M-V und des Landesamtes für Gesundheit und Soziales.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie die

"Förderrichtlinie für Zuwendungen zum bedarfsgerechten Ausbau der Kindertagesförderung bis zum vollendeten 3. Lebensjahr in M-V"

 

Hier können Sie sich den entsprechenden Investitionsantrag herunterladen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier können Sie sich den LANDESAKTIONSPLAN zur Gesundheitsförderung und Prävention ansehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der "Länderreport" im Überblick

 

Mecklenburg-Vorpommern im Länderreport

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Informationen zum Pädagogischen Kolleg Rostock

 

 

 

Archiv  2008

 

Hier finden Sie alle interessanten und wissenswerten Artikel und Beiträge des Kita-Portals aus dem Jahr 2008.

 

M-V fördert Mittagessen in Kitas und Krippen - Förderung von Elternbeiträgen im letzten Jahr vor der Einschulung

Das Land baut seine Unterstützungsleistungen für die Familien im Land aus. Ab 1. September 2008 unterstützt das Land die Mittagsversorgung in den Kitas und in der Tagespflege von Kindern aus Familien mit geringem Einkommen mit einem Zuschuss von 1,50 Euro pro Mittagsmahlzeit.

Ebenfalls ab 1. September entlastet das Land die Eltern bei ihren Beiträgen für die Betreuung ihrer Kinder im letzten Kindergartenjahr vor der Einschulung. Für Eltern, die bislang die Elternbeiträge für die Kindertagesförderung ihrer Kinder selbst bezahlt haben oder die Beiträge nur teilweise durch das Jugendamt getragen worden sind im letzten Kindergartenjahr, werden bei einem Ganztagsplatz um 80 Euro, bei einen Teilzeitplatz um 48 Euro und 32 Euro für einen Halbtagsplatz entlastet. Ziel ist es, mit beiden Maßnahmen allen Familien in M-V ein gute und bezahlbare Kinderbetreuung zu gewährleisten.

 

Quelle: Pressemitteilung Sozialministerium M-V 15. Juli 2008

Bundesfördermittel für den Ausbau der Krippen in M-V

Für den Ausbau der frühkindlichen Förderung in Mecklenburg- Vorpommern stehen in den nächsten fünf Jahren insgesamt 39 Mill. Euro zur Verfügung. Die vom Bund bereit gestellten Mitteln werden auf die Landkreise und kreisfreien Städte als örtliche Träger der öffentlichen Jugendhilfe verteilt. Grundlage dafür ist die Anzahl der betreuten Kinder unter drei Jahren und die Gesamtzahl der Kinder in dieser Altersgruppe. Die örtlichen Träger der öffentlichen Jugendhilfe sollen eine Prioritätenliste der zu fördernden Investitionsmaßnahmen vorlegen. Im Jahr 2008 stehen rund 6,8 Millionen Euro zur Verfügung, im Jahr 2009 werden es 6,7 Millionen Euro sein.

Alle öffentlichen und privaten Träger von Kindertageseinrichtungen sowie öffentlich geförderte Kindertagespflegepersonen, die in Mecklenburg-Vorpommern Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr betreuen, können Anträge stellen. Die Mittel können für die Verbesserung der Ausstattung sowie die Modernisierung von Kindertageseinrichtungen für unter Dreijährige eingesetzt werden. Weitere Schwerpunkte der Förderung liegen bei der Verbesserung der Angebote zur frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung, Verpflegung und Ernährung, Bewegung und sportliche Betätigung, Begegnung und Kommunikation sowie für die Schaffung von kindgerechten Rückzugsräumen.

Allerdings kann mit den Mitteln nicht der Betreuungsschlüssel in den Einrichtungen verbessert werden, um die Gruppengrößen zu verkleinern, was von Kita-Trägern, Sozialverbänden und Eltern zunehmend gefordert wird.

 

Quelle: Sozialministerium 09. Juni 2008, Ostseezeitung 10. Juni 2008


Landesaktionsplan zur Gesundheitsförderung und Prävention

Als erstes Bundesland hat M-V einen „Landesaktionsplan für Gesundheitsförderung und Prävention“ vorgelegt. Darin geht es vor allem um Handlungsempfehlungen gegen falsche Ernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht in den vier Lebensbereichen Familie, Kitas, Schulen, Betrieb/ Arbeitswelt und Kommunen. Ziel ist es, die Gesundheitsförderung in alle Entwicklungsprozesse im Land zu integrieren: Das gilt zum Beispiel für die Städtebauentwicklung, die Entwicklung von Ganztagsschulen und die Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung.

„Mit dem Landesaktionsplan wird Gesundheit zu einem Politikschwerpunkt“, sagte Sozialminister Erwin Sellering. Er lud alle Partner ein, sich einem Aktionsbündnis für Gesundheit anzuschließen und weiter so aktiv an der Umsetzung des Landesaktionsplanes mitzuwirken. Das Aktionsbündnis soll u. a. jährlich eine Gesundheitskonferenz zu einem bestimmten Schwerpunktthema durchführen.

 

Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales und Gesundheit M-V 08. Juli 2008


Bertelsmann Stiftung veröffentlicht „Länderreport zu Frühkindlichen Bildungssystemen“

Die frühkindliche Bildung und Betreuung weist in den 16 Bundesländern deutliche Unterschiede auf: Während in Westdeutschland vor allem die Qualität des Angebotes - gemessen am Personalschlüssel - überzeugt, stehen im Osten wesentlich mehr Betreuungsplätze zur Verfügung.

An M-V kritisiert die Studie den Personalschlüssel in den Kindertageseinrichtungen. Zwar liege er für Kinder unter drei Jahren beim Bundesvergleich im Mittelfeld, für die Kinder von drei bis Schuleintritt sei er indes der schlechteste in Deutschland. Zudem fiele beim pädagogischen Personal auf, dass die Mehrheit der Erzieher (44 Prozent ) zwischen 21 und 32 Wochenstunden beschäftigt ist. Da über die Hälfte der Kinder in M-V aber ganztägig betreut wird, stellt sich an dieser Stelle die Frage, ob diese Beschäftigungszeiten verlässliche Beziehungserfahrungen der Kinder ermöglichen, heißt es in der Studie. Bei den Ausgaben pro Kind liegt M-V bundesweit im Mittel, im Osten ist es Schlusslicht.


Fachschule für Frühpädagogik bildet Erzieher in Rostock aus

Ab August 2008 beginnt das neu gegründete Pädagogische Kolleg Rostock mit der Ausbil­dung zum staatlich anerkannten Erzieher. Die künftigen Erzieher erhalten eine dreijährige Ausbildung mit hochschulerfahrenen Dozenten. Danach ist ein zweijähriges Studium mit dem Abschluss „Bachelor of Arts für Erziehung und Bildung im Kindesalter" geplant. Träger der Fachhochschule für Frühpädagogik ist die Europäische Stiftung für innovative Bildung (EuSiB), die bereits die Werkstattschule und eine Kita mit 615 Kindern und Jugendlichen in Rostock betreibt.

 

Aus: Ostseezeitung vom 6. März 2008

Frühkindliche Bildung nach abgestimmten Konzept

In M-V soll es künftig ein Bildungskonzept für Kinder von 0 bis 10 Jahre geben. Mehr über Rahmenpläne, Fortbildung und Forscherkisten lesen sie in der Pressemitteilung des Bildungsministeriums Nr.: 004-08.

 

Quelle: Bildungsministerium M-V 08. Januar 2008