Fragen des Monats
Hier finden Sie alle Fragen des Monats unserer Nutzer chronologisch geordnet.
Frage des Monats September 2010
Ich bin Leiterin eines Hortes und stecke ein wenig in der Zwickmühle. Mir stellt sich die Frage, ob ich unsere Sozialassistentin, die bereits seit mehr als 3 Jahren in unserer Einrichtung aushilft, als Vertretung einer Erzieherin, z.B. bei Ausfällen einer Erzieherin durch Krankheit oder Fort- und Weiterbildung, einsetzen kann. Ich weiß, dass es nach dem "alten" KiföG M-V nicht möglich war. Jetzt wüsste ich gerne, ob sich mit der Änderung des KiföG M-V etwas verändert hat.
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Frage des Monats März 2010
Ich arbeite als Tagesmutter in Rostock. Mein Problem ist, dass die Mutter kein Betreuungsgeld an mich zahlen will. Sie sieht es nicht ein zu zahlen, wenn ich Sommerurlaub mache. Zu Beginn des Jahres wies ich alle Eltern schriftlich darauf hin und es waren alle einverstanden. Ich habe die Mutter zu mir eingeladen und nochmals gefragt, warum sie nicht zahlen möchte. Zuvor hatte ich sie noch einmal daran erinnert, aber es half nichts. Eine schriftliche Mahnung mit Zeiteinhaltung hat sie auch nicht befolgt.
Das Jugendamt hält sich raus, der Tagesmutterverein auch, denn das ist alles wieder eine Privatangelegenheit, die ich alleine mit den Eltern regeln soll.
Was kann ich noch tun, um mein Betreuungsgeld von den Eltern zu bekommen?
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Frage des Monats Februar 2010
Ich habe eine 4-jährige Tochter und einen 6 Monate alten Sohn. Das Problem ist, das ich jetzt in der Elternzeit meiner Tochter 13:00 Uhr aus der Kita holen muss, was für mich sehr schwierig ist, da mein Kleiner dadurch nicht seinen Mittagsschlaf bekommt. Wenn ich einen 6-Stunden-Platz habe, darf ich meine Tochter von 7:00 bis 13:00 Uhr bringen, würde sie aber lieber z.B. von 8:00 bis 14:00 Uhr in die Kita bringen. Ist es rechtens, dass die Kita mir vorschreiben kann, dass ich meine Tochter um 13:00 Uhr abholen muss?
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Frage des Monats Januar 2010
Ich wollte ursprünglich im zweiten Jahr meiner beantragten Elternzeit 30h/Woche arbeiten und habe einen Ganztagsbetreuungsplatz bei einer Tagesmutti durch das Jugendamt erhalten. Nun überlege ich, weniger als 30h/Woche im zweiten Elternzeitjahr zu arbeiten. Wie viele Betreuungsstunden kann ich beanspruchen, wenn ich z.B. einen 400,- Euro-Job ausübe? Mein Kind soll auf jeden Fall täglich 4 Stunden zur Tagesmutti. Darf die Tagesmutti mein Kind auch dann betreuen, wenn ich z.B. an 2 Tagen in der Woche nicht arbeite?
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Frage des Monats Dezember 2009
Ich habe eine Frage zu den Schließzeiten in der Kita. In der Kita meines Sohnes gibt es jedes Jahr zwischen Weihnachten und Neujahr sowie im Sommer Schließzeiten, im Sommer drei Wochen. Warum gibt es in anderen Kitas keine solche Schließzeit und es wird stattdessen ganzjährig betreut? Ich persönlich finde es nicht so einfach jedes Jahr zur Hauptsaison drei Wochen Urlaub zwangsverordnet zu bekommen und würde lieber meinen Urlaub selbst einteilen. Auch aus Kostengründen wäre mir die Nebensaison lieber oder wann auch immer man spontan einfach mal weg möchte! Sind diese Schließzeiten an feste Bedingungen der Stadt gekoppelt oder kann man das als gemeinsame Elterninitiative kippen?
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Live-Chat zum Thema "Die Zukunft der Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern"
Am Freitag, den 6. November 2009 beantwortete Prof. Dr. Sabine Mönch-Kalina Ihre Fragen zur "Zukunft der Kindertagesförderung in M-V" im Live-Chat im Rahmen der "Familienbotschaft-MV". Auf der Seite der "Familienbotschaft-MV" können Sie sich das Chatprotokoll anschauen und so vielleicht auch die Antwort auf Ihre ganz persönliche Frage erhalten.
Frage des Monats November 2009
Immer wieder gibt es Unstimmigkeiten, wenn es um die Benachrichtigung von Eltern bei erhöhter Körpertemperatur der Kinder geht. Informieren wir die Eltern bereits bei 38°C oder erst bei 38,5°C über den Gesundheitszustand ihres Kindes? Sind wir bei längerer Anfahrtszeit der Eltern dazu berechtigt, z.B. Wadenwickel vorzunehmen?
Wir würden uns über eine Rechtsposition sehr freuen, weil wir auch gerne beide Bedürfnisse in Einklang bringen möchten: Zum einen die Gesundheit der Kinder, zum anderen aber auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies ist leider nicht immer ganz einfach.
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Frage des Monats Oktober 2009
In einem persönlichen Gespräch mit der Leiterin einer Kindertageseinrichtung erhielten wir Eltern die mündliche Zusage, dass unser Kind in dieser Einrichtung aufgenommen wird. Zu unserem Entsetzen erteilte uns die Leiterin der Einrichtung nun ohne einen triftigen Grund eine Absage zur Aufnahme unseres Kindes, als wir den Platz für unser Kind in Anspruch nehmen wollten. Haben wir nicht bereits einen rechtlichen Anspruch auf Aufnahme unseres Kindes? Wir haben darauf vertraut, dass uns dieser Platz zur Verfügung steht und nun keine Möglichkeit mehr, einen alternativen Platz zu finden.
Antwort
Frage des Monats September 2009
Unsere Tochter hat einen Teilzeitplatz. Die Kita meint, dass wir unsere Tochter bei einem Teilzeitplatz nur von 8:30 Uhr bis 14:30 Uhr in die Einrichtung bringen dürfen. Wir würden unsere Tochter aber gern nur an 4 statt 5 Tagen in der Woche in die Einrichtung bringen, dafür dann aber an diesen Tagen etwas länger und insgesamt natürlich nur mit 30 Wochenstunden. Inwieweit kann die Kita vorschreiben, wie der wöchentliche Betreuungsumfang von 30 Stunden zu verteilen ist bzw. von wann bis wann die Betreuung bei einem Teilzeitplatz stattfindet. Bei kleineren Kitas verstehen wir ja den Hintergrund der personellen Planbarkeit; die Kita unsere Tochter ist jedoch sehr groß und hat somit auch ein höheres Kontingent an Erzieher/innen.
Antwort
Frage des Monats Juli 2009
Haben Kinder in Kindertageseinrichtungen einen gesetzlich fixierten Anspruch auf Urlaub von der Kindertageseinrichtung? Einige Kinder erhalten während des gesamten Kalenderjahres keinen Urlaub. Könnte sich ein Anspruch auf Urlaub möglicherweise aus Artikel 31 UN-Kinderrechtskonvention ergeben, der u.a. das Recht des Kindes auf Ruhe beinhaltet?
Antwort
Frage des Monats Juni 2009
Ich bitte um Auskunft über den Schlüssel Betreuer/Kind in der Krippe. Ist es zulässig, dass eine Erzieherin mit 7 Kindern von 2 Jahren regelmäßig allein ist?
Antwort
Frage des Monats Mai 2009
Wir sind beide voll erwerbstätig und unser Sohn geht ganztags in den Kindergarten. Wir erwarten unser zweites Kind; ich bin bereits im Mutterschutz. Das Jugendamt teilte uns mit, dass der Ganztagsplatz bereits mit Beginn des Mutterschutzes entfällt und uns ging ein neuer Bescheid zu, wonach der Teilzeitplatz bewilligt wurde. Welchen Anspruch auf einen Platz haben wir in der Elternzeit und im Mutterschutz; müsste uns in der Zeit des Mutterschutzes nicht noch der Ganztagsplatz zur Verfügung stehen? Lohnt es sich Widerspruch gegen den Bescheid einzulegen?
Antwort
Frage des Monats November 2008
Meine Frau ist voll erwerbstätig und geht einer 40 Stunden Stelle nach. Ich selber bin derzeit erwerbssuchend. Unser Kind wird demnächst ein Jahr alt, wir würden gerne einen Halb- bzw. Teilzeitplatz in einer Kindertagesstätte für es beanspruchen. Unserer Tochter wäre der Umgang mit anderen Kindern garantiert und ich könnte mich gezielt mit der Arbeitssuche beschäftigen. Bewerbungen schreiben, Bewerbungsgespräche und Termine seitens der Arbeitsagentur wahrnehmen, dies lässt sich mit einem Krippenplatz besser koordinieren. Haben wir einen Anspruch trotz meiner Erwerbssuche?
Antwort
Frage des Monats Oktober 2008
Meine Tochter (8 Monate) wird ab Oktober von 8 - 14 Uhr in die Krippe gehen. Da ich bis zum Beginn des 7. Monats voll gestillt habe, bekommt sie jetzt Brei. Dabei achte ich darauf, ihr ein altersgerechtes Essen zuzubereiten. Das heißt, ich führe nach und nach neue Gemüsesorten (bisher: Karotte, Kartoffel, Pastinaken) und Fleisch ein. Da es in der Kita kein gesondertes Essen für Kinder unter 1 Jahr gibt, habe ich angeboten, das Essen gekocht mitzugeben, so dass es nur erwärmt werden muss. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt, mit der Bemerkung: „Das ist viel zu viel Aufwand, wenn wir das für jedes Kind machen müssen."Ich konnte weder in der Hausordnung der Kita noch im KiföG M-V einen Absatz finden, der mich dazu verpflichtet, meiner Tochter nur das Essen der Kita zu geben. Zum Frühstück gebe ich bspw. mit Einverständnis der Leiterin Muttermilch mit, aber zum Mittag soll meine Tochter jeden Tag ein anderes (auch unbekanntes), gesalzenes Gemüse mit entsprechenden Soßen essen? Bin ich dazu verpflichtet diese Essen anzunehmen?
Antwort
Frage des Monats September 2008
Der momentane Stand in unserer Kita ist, dass nur noch zwei Eltern im Elternrat sind und von keiner guten Zusammenarbeit mit dem Erzieherteam bzw. der Leitung gesprochen werden kann. Auf der letzten Sitzung zwischen dem damaligen Elternrat und der Kita-Leitung wurde uns als Elternrat Ziellosigkeit vorgeworfen und dass sich die Leitung ein Konzept von unserer Arbeit wünscht. Dieser Zustand soll geändert werden und wir möchten eine gute Zusammenarbeit mit den Erziehern und auch der Leitung erzielen.
Da ein neues Kindergartenjahr begonnen hat, stehen in nächster Zeit Elternversammlungen an. Das Erzieherteam teilte uns mit, dass sie auf den kommenden Elternversammlungen die Eltern ansprechen werden, wer Lust hat im Elternrat mitzuwirken. Sie untersagten dem Elternrat einen Aushang in der Kita zumachen, um für neue Mitglieder zu werben. Wie können wir mit dieser Situation umgehen, welche Möglichkeiten haben wir?
Antwort
Frage des Monats August 2008
Zur Entlastung der Eltern bezüglich des Elternbeitrags im letzten Kita-Jahr sind bei uns einige Fragen von Eltern und Einrichtungen eingegangen, die sich mit Hilfe der Richtlinie nicht beantworten lassen. Im Wesentlichen geht es darum, ob die Eltern Anspruch auf die Reduzierung des Elternbeitrags in der vollen Höhe haben. Wie ist die Rechtslage, wenn der ausgekehrte Entlastungsbetrag bis Ende 2009 nicht ausreicht, um alle Eltern von Vorschulkindern zu entlasten (das hängt u. a. von der Anzahl der Vorschulkinder und der Inanspruchnahme der unterschiedlichen Betreuungsangebote Ganztags-Halbtags-Teilzeit ab und ist im Voraus nicht 100% zu kalkulieren)?
Wonach ist dann zu entscheiden, wer in welcher Höhe eine Beitragssenkung bekommt? Kann es sein, dass Eltern dann leer ausgehen oder weniger als angedacht bekommen?
Antwort
Frage des Monats Juli 2008
Meine Tochter ist zweieinhalb Jahre alt und geht in die Krippengruppe der örtlichen Kita. Derzeit gestaltet sich die Lage aber so, dass die wenigen 10 Krippenplätze vermehrt nachgefragt werden. Da es ausreichend Plätze für die Kinder ab 3 Jahre gibt, würde ich meine Tochter gerne bereits jetzt in die Gruppe der 3jährigen geben, da die Kinder in ihrer jetzigen Gruppe wesentlich jünger sind und sie dadurch nicht entsprechend gefördert werden kann. Wäre das generell möglich? Was müsste ich als Elternteil bzw. die Einrichtung dafür tun?
Antwort
Frage des Monats Juni 2008
Nach dem KiföG habe ich als Elternteil die freie Wahl eines Kindergartens. Nun ist die Lage aber so, dass erst alle städtischen Kinder einen Kindergartenplatz haben müssen, bevor Kinder aus dem Landkreis zugelassen werden. Dies betrifft alle städtischen Kindergärten einschließlich der evangelischen, katholischen und Montessori Kitas .... d.h. auch Wartelisten bei begrenzten Kindergartenplätzen in Kindergärten mit besonderer pädagogischer Ausrichtung sollen auf einmal keine Rolle mehr spielen. Ich betrachte dieses Vorgehen als Aushebelung meines gesetzlich verankerten Wahlrechts, denn so haben Eltern aus dem umliegenden Landkreis keine Möglichkeit mehr, ihre Kinder dort unterzubringen. Kann die Vergabe von Betreuungsplätzen so vorgehen oder muss sich an die Reihenfolge der Wartelisten gehalten werden?
Antwort
Frage des Monats Mai 2008
Meine Tochter ist im letzten Kita-Jahr und somit im Vorschuljahr, für das das Land M-V gesondert finanzielle Mittel bereitstellt. Im Rahmen der Vorschulbildung werden von der Kita besondere Ausflüge mit den Kindern unternommen, für den Weg mit dem Bus dorthin muss ich als Mutter aber dennoch bezahlen. Kann das Geld nicht auch dafür verwendet werden bzw. wofür ist das Geld zur Vorschulbildung genau bestimmt? Bei wem liegt die Entscheidung zur Verwendung der Mittel?
Antwort
Frage des Monats Februar 2008
In der Kindertageseinrichtung unserer Tochter wurde eine zahnärztliche Untersuchung bei den Kindern durchgeführt. Diese wurde vom Gesundheitsamt unserer Stadt beauftragt. Die Kita wurde vorher nicht informiert; die Amtszahnärztin kam mit dem Hinweis, sie kommt ja jedes Jahr (die Kitaleitung sagt, dem ist nicht so, sie war selbst überrascht).
Gibt es gesetzliche Bestimmungen bezüglich der Pflicht zur Teilnahme an diesen Gruppenuntersuchungen bzw. der Informationspflicht gegenüber den Eltern?
Antwort
Frage des Monats Januar 2008
Mein zweijähriger Sohn besucht seit einem Jahr die Kinderkrippe bei uns im Dorf. Nun wurde mir mitgeteilt, dass sich der Elternbeitrag ab Januar 2008 um 10 € erhöht, obwohl sich am Angebot nichts geändert hat. Das ist eine Erhöhung um rund 5 %. Ich bin alleinerziehend und finde das ganz schön viel. Was ist der Grund für diese Erhöhung?
Antwort
Frage des Monats Dezember 2007
Gibt es für Träger der freien Jugendhilfe, für Elterninitiativen oder für Unternehmen, die eine Betriebs-Kita einrichten wollen, eine öffentliche Förderung bei Gründung einer Kindertageseinrichtung?
Antwort
Frage des Monats November 2007
Bezüglich des Anspruches auf einen Krippen-, Kindergarten- oder Hortplatz gibt es nach wie vor viele Unsicherheiten hinsichtlich des zeitlichen Umfanges, so dass hierzu einige Fragen eingingen. Oftmals ändern sich Arbeits- oder Lebenssituationen, die auch eine Änderung der Anspruchsgrundlage mit sich bringen können.
Antwort
Frage des Monats Oktober 2007
1. Ein Kind wird nicht von der Kita abgeholt. Was ist zu tun? Darf das Kind von der Erzieherin mit nach Hause genommen werden, wenn die Personensorgeberechtigten nicht erreicht werden? Gilt in dieser Situation der Versicherungsschutz? Oder muss das Kind in eine Einrichtung der Jugendhilfe - z.B. zum Kinder- und Jugendnotdienst - gebracht werden?
2. Der/die Personensorgeberechtigte kommt alkoholisiert in die Einrichtung, um das Kind abzuholen. Die Erzieherin verweigert die Herausgabe des Kindes. Darauf hin wird die Erzieherin von dem/der Abholer/in angegriffen und bedroht. Was ist zu tun?
Antwort
Frage des Monats September 2007
Ist eine Vergabepraxis bei Kindergartenplätzen zulässig, bei der Eltern, die für ihre Kinder einen Halbtags- oder Teilzeitplatz nutzen möchten, abgelehnt werden, da diese mancherorts nur bei Überkapazitäten vergeben werden?
Antwort
Frage des Monats August 2007
Müssen dreiwöchige Kita-Schließzeiten von Eltern toleriert werden, wenn es für diesen Zeitraum sehr problematisch ist, für die Kinder alternative Unterbringungsmöglichkeiten zu finden?
Antwort
Frage des Monats Juli 2007
Endet der Anspruch auf einen Kindergartenplatz am 31. Juli für Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden?


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