Familienzeitschriften in Mecklenburg-Vorpommern:
"Kleine Räuberpost" (Schwerin)
"Wribbel" (Rostock)
"Landknirpse" (Ostvorpommern, Nordvorpommern, Rügen)
"Allerlei Murkelei" (Mecklenburger Seenplatte)
"Familienfüchse" (Ludwigslust).
Weitere Informationen finden Sie unter: www.familienzeitschriften-mv.de
Familienkonvent 2011:
Aufruf zur Bewerbung als Delegierte/-er zur Teilnahme am Familienkonvent
Das Projekt „Eltern stark machen in MV“ bietet ein reichhaltiges Programm für Eltern, um Sicherheit und Entlastung für ihren Erziehungs- und Familienalltag zu gewinnen. Kurse in finden auch in Ihrer Nähe statt!
Übergewichtige Kinder und Jugendliche sowie die Eltern werden vom Adipositas-Netzwerk M-V unterstützt.
(Projektträger: Vernetzte Gesundheit e.V.)
Adipositas Flyer (Aussen) & Adipositas Flyer (Innen)
Für Familien - in Mecklenburg-Vorpommern
Familienkonvent 2011
„Chancengleichheit für Kinder und Familien in Mecklenburg-Vorpommern“. Der zweite Familienkonvent in Mecklenburg-Vorpommern findet am 25. Mai 2011 statt.
Das Ministerium für Soziales und Gesundheit M-V ruft dazu auf, sich als Delegierte bzw. als Delegierter zur Teilnahme am Familienkonvent zu bewerben. Angesprochen werden Mütter, Väter, Großeltern, Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Bündnisse für Familie, familienpolitisch engagierte Verbände, Vereine und Körperschaften.
Sie alle sollen in einem Familienkonvent über die Belange von Kindern und Familien beraten. Ziel des Landtages und der Landesregierung ist es, den gesellschaftlichen Bewusstseins- und Wertewandel zu mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit zu unterstützen.
Für Fragen steht die Familienbotschaft M-V, Telefon: 03838 31 50 120 zur Verfügung. Des Weiteren können Sie sich im Internet unter www.familienbotschaft-mv.de informieren.
Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2011.
Quelle: Ministerium für Soziales und Gesundheit M-V, Information
Landesregierung setzt Ergebnisse des Prognos-Berichts um
Der "Bericht zur Lebenssituation von Haushalten mit Kindern in Mecklenburg-Vorpommern" der Prognos AG war im Mai 2009 vorgelegt worden und hatte der Landesregierung umfassende Daten und Fakten zur Situation der Haushalte mit Kindern geliefert. Positiv bewertet wurden u.a. bewertet das Angebot an Krippen- und Kindergärtenplätzen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Aspekt „Wohnen/Freizeitangebote" in MV. Als wenig familienfreundlich wurden dagegen die hohe Arbeitslosigkeit und das niedrige Einkommens-Niveau im Land eingeschätzt.
Zu dem Maßnahmenkatalog der Landesregierung gehören bspw. Initiativen gegen Niedriglöhne, etwa in der Pflege, das Programm "Arbeit durch Bildung und Innovation" und die Novelle des Kindertagesförderungsgesetzes, sollen mit einem breitgefächerten Maßnahmenkatalog Haushalten mit Kindern helfen. Auch bei der Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familien/-Privatleben ist die Landesregierung aktiv bspw. durch die Förderung von Lokalen Bündnissen für Familie. Die Vernetzung von Gesundheits- und Sozialpolitik zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation der Menschen in MV ist ein weiterer Mosaikstein.
Quelle: PM Nr. 83 22.06.2010 – Sozialministerium MV
Modellprojekt "Vielfalt für die Kleinsten" möchte mit Angeboten Kitas stärken
In Mecklenburg-Vorpommern sollen mehr Angebote für die jüngsten Bewohner und deren Eltern geschaffen werden. Das Modellprojekt "Vielfalt für die Kleinsten", an dem auch die Länder Berlin und Brandenburg teilnehmen, tritt ab August 2010 in die Phase der praktischen Umsetzung.
Geplant ist, direkt in Kitas Angebote zur Familienbildung zu machen. Eltern, die ihr Kleinkind zu Hause betreuen, können dann regelmäßig Kurse zu verschiedenen Themen besuchen, die sie und somit auch ihren Nachwuchs stark machen.
An dem Projekt beteiligen sich in M-V die Jugendamtsbereiche Uecker-Randow, Müritz, Rügen und Schwerin.
Quelle: PM Nr. 89 02.07.2010 - Ministerium für Soziales und Gesundheit
Start des Elterntelefons "Nummer gegen Kummer" in MV
Das bundesweite Elterntelefon kann jetzt auch in Mecklenburg-Vorpommern angerufen werden. Sozialministerin Manuela Schwesig nahm in Greifswald das Elterntelefon des Vereins "Nummer gegen Kummer" in Betrieb. "Unter der Rufnummer 0800 111 0550 können Eltern hier kostenlos und anonym Rat und Hilfe in Erziehungsfragen erhalten", sagte die Ministerin in Greifswald. Das regionale Elterntelefon-Angebot wird vom Deutschen Kinderschutzbund betrieben.
Am Elterntelefon können Väter und Mütter über ihre alltäglichen Sorgen, Ängste oder Unsicherheiten im Umgang mit Kindern sprechen und Unterstützung bei der Lösung von Problemen erhalten.
Elterntelefone seien Hilfe zur Selbsthilfe, so Schwesig weiter. Wichtig sei der Hinweis, dass ein Anruf bei der Hotline nichts mit möglichem Versagen bei Erziehungsaufgaben zu tun habe. Es gehe um Hilfe und Unterstützung.
Quelle: Pressemeldung des Ministerium für Soziales und Gesundheit Nr. 86 - 28.06.2010
Wellcome - Ehrenamtliche Hilfe für junge Familien nach der Geburt
Das ehrenamtliche Angebot für junge Familien "Wellcome" fasst jetzt auch in Mecklenburg-Vorpommern Fuß. Sozialstaatssekretär Nikolaus Voss eröffnete am 3. Juni 2010 in Grevesmühlen den ersten Wellcome-Standort des Landes.
Die ehrenamtlichen Helfer von "Wellcome" bieten jungen Eltern nach der Geburt praktische und unbürokratische Unterstützung an. "Wellcome ist da für Familien, die Hilfe brauchen, die keine Unterstützung von der Familie, von Freunden oder Pflegediensten in Anspruch nehmen können", sagte der Staatssekretär. Damit sei "Wellcome" eine ideale Ergänzung zu den schon bestehenden Angeboten für Familien nach der Geburt eines Kindes.
Damit Grevesmühlen nicht der einzige Wellcome-Standort in Mecklenburg-Vorpommern bleibt, unterstützt das Sozialministerium für zwei Jahre die Arbeit einer Landeskoordinatorin, die weitere Teams aufbauen soll.
Bundesweit arbeiten in 14 Bundesländern rund 150 Wellcome-Gruppen, in denen 1.500 ehrenamtliche Helfer junge Familien betreuen.
Quelle: Pressemitteilung des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Nr. 72 vom 03.06.2010
Landesweite Kinderschutzhotline eingerichtet
Zu einer Reihe von Maßnahmen für mehr Kinderschutz in Mecklenburg-Vorpommern hat das Sozialministerium in Zusammenarbeit mit den Jugendämtern eine landesweite Kinderschutzhotline eingerichtet. Seit dem 01. Februar 2008 sind unter 0800 14 14 007 rund um die Uhr Experten des Rostocker Landesamtes sowie in der Nacht, an Wochenenden und Feiertagen Mitarbeiter der Arbeiterwohlfahrt Westmecklenburg zu erreichen. Die Informationen, die auch anonym entgegengenommen werden, sollen je nach Fall an die Polizei, an Gesundheits- oder Jugendämter oder an Familienhebammen weitergeleitet werden. Ziel ist es nach Ministeriumsangaben, Hilfen für Familien anzubieten und Gefahren für Kinder abzuwenden.


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