Lesen Sie auch hier:
Stellungnahmen der Verbände zum Entwurf einer Verordnung, die u.a. die Einführung des DESK 3-6 in Kitas in M-V vorsieht.
Download 2. Effektestudie
Fassung vom 11. Juni 2009
Fassung vom 11. Juni 2009
Hinweis:
Es empfiehlt sich der doppelseitige Ausdruck in Farbe, um Grafiken und Tabellen gut lesen zu können.
Die Broschüre "Familie + Wirtschaft = Wachstum" können Sie auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums M-V bestellen.
Publikationen
Auf diesen Seiten finden zukünftig Studien und Veröffentlichungen zur Kindertagesförderung in Mecklenburg-Vorpommern ihren eigenen Platz - für einen landesweiten Überblick über Kita in Wissenschaft & Forschung.
Das Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK 3-6) als Basis gezielter individueller Förderung in Kindertageseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern
Erste Ergebnisse des Modellprojekts "Kinder in Kitas (KIK)" zur Akzeptanz des DESK 3-6 bei Erziehenden
Das vom Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern finanzierte Modellprojekt "Kinder in Kitas" (KIK) soll dazu beitragen, die individuelle Förderung im Bereich der Kindertagesförderung in M-V weiterzuentwickeln. Dazu soll das Dortmunder Entwicklungsscreening für den Kindergarten (DESK 3-6) bei Kindern in Kitas erprobt werden. Das Modellprojekt wird am Institut für Community Medicine, Abteilung Versorgungsepidemologie und Community Health, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, durchgeführt.
In ihrem Beitrag zu den ersten Ergebnissen schreiben die Autoren Franze/Gottschling/Hoffmann: Screeningverfahren "verfolgen das Ziel, Kinder zu identifizieren, bei denen aufgrund des Verdachts einer Entwicklungsgefährdung die Durchführung einer gesonderten Entwicklungsdiagnostik durch einen Fachdienst (zum Beispiel den Kinderarzt) angezeigt ist. Somit kommt ihnen eine ,Filterfunktion' zu".
Im Dezember 2010 wurden erste Ergebnisse veröffentlicht. Die Studie wurde in insgesamt 12 Kitas in M-V durchgeführt, 71 Fachkräfte wurden befragt.
Zu den ersten Ergebnissen im Einzelnen:
- die Fachkräfte schätzen ihre Kompetenz zur Früherkennung von Entwicklungsgefährdungen im Bereich Fein- und Grobmotorik nach dem Training signifikant höher ein als vor dem Training
- das DESK 3-6 und das eigene Training erfuhren eine hohe Akzeptanz bei den Fachkräften
- 97% der befragten Fachkräfte (69 Fachkräfte) bewerteten das DESK als geeignet, um "Entwicklungsgefährdungen" zu erkennen
- positive Bewertung der Übertragbarkeit der Trainingsinhalte in den Kita-Alltag.
Quelle: Bundesgesundheitsblatt 12/2010, S. 1290-1297
2. Effektestudie zum KiföG M-V veröffentlicht
Von Juli bis Dezember 2008 ist unter wissenschaftlicher Leitung von Professorin Dr. jur. Sabine Mönch-Kalina an der Hochschule Wismar eine 2. Effektestudie zum KiföG M-V erstellt worden. Ziel der Studie ist eine aktuelle Bestandsaufnahme der Arbeit und Finanzierung in den Kindertageseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern mit folgenden Schwerpunkten:
- Wirkungen der jetzigen Finanzierung
- Einsatz und Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte
- Kindertageseinrichtungen im sozialen Raum
- Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren (Eltern- und Familienarbeit).
Das Team der 2. Effektestudie freut sich über reges Interesse und eine intensive Diskussion auf der Basis der vorgestellten Ergebnisse.
Fragen und Hinweise werden sehr gerne über
kontakt@kita-portal-mv.de entgegen genommen.
Quelle: Sozialministerium M-V 09. Juni 2009
"Familie + Wirtschaft = Wachstum"
In der Publikation "Familie + Wirtschaft = Wachstum" zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie werben Mecklenburg-Vorpommerns Wirtschafts- und Sozialministerium für eine familienbewußte Unternehmens- und Personalpolitik.
Die Broschüre dient als Orientierungshilfe und Leitfaden. An 12 Praxisbeispielen wird die erfolgreiche Umsetzung von familienfreundlichen Maßnahmen im Unternehmen vorgestellt. Daneben werden wichtige Förderprogramme und Initiativen der Landesregierung sowie Ansprechpartner und Beratungsstellen ausgewiesen.
Quelle: Wirtschaftsministerium M-V im April 2009
Dokumentation "Flexible Kinderbetreuung in Randzeiten und Notfällen in M-V"
Sie war informativ, voller Fragen und Diskussionen - die Tagung "Flexible Kinderbetreuung in Randzeiten und Notfällen in MV", die das KVL.MV und das Team des Kita-Portals-MV im Oktober 2008 an der Hochschule Wismar durchführten.
Über 100 Frauen und Männer informierten sich über gesetzliche Regelungen zu dem Thema, tauschten Erfahrungen aus. Und sie suchten nach Modellen wie flexible Kinderbetreuung organisiert und finanziert werden kann, z.B. in ländlichen Räumen bzw. wie sie finanzierbar gestaltet werden kann für jene, die sie benötigen, jedoch oft nicht über die nötigen Mittel verfügen, sie zu bezahlen.
Die Beiträge, Praxisbeispiele und Diskussionen können nun kompakt in der Dokumentation "Flexible Kinderbetreuung in Randzeiten und Notfällen in MV" nachgelesen werden.
Quelle: KVL MV im Februar 2009


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