WILLKOMMEN BEIM PORTAL FÜR
KINDERTAGESFÖRDERUNG IN M-V

Farbstreifen und Kinderfoto

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das BMFSFJ startet langfristig angelegte Maßnahmen, um mehr Männer für die Arbeit in Kitas zu gewinnen. Fachlich begleitet wird dieses Vorhaben von der dafür eingerichteten Koordinationsstelle "Männer in Kitas":

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Köpenicker Allee 39 - 57
10318 Berlin
Tel.: 030- 50 10 10 934

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.koordination-maennerinkitas.de und von der ESF-Regiestelle (z.B. Förderrichtlinien, Förderleitfaden)

 

 

 

 

 

 

 

 

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"Fachkräfte - das pädagogische Personal in Kindertageseinrichtungen"

und

"Zu jung für die Rente? Die Altersstruktur der Fachkräfte in Tageseinrichtungen",

in: KOMDAT Jugendhilfe, Heft 1/07 , S. 10 ff

 

Bertelsmann-Studie (2006): "Qualifizierung von Erzieherinnen und Tagesmüttern für die Bildungsbegleitung von Kindern unter drei Jahren"

 

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Baden-Würtemberg (Hrsg.) (2004):
Studie über die Belastungssituation von ErzieherInnen

 


 

Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: KiTa Studie
- Wie gehts im Job-

 


 

Landesvereinigung für Gesundheitsförderung M-V e.V.: Seminarreihe Pro KiTa

Personal

Studie: Der U3-Ausbau und seine personellen Folgen

Droht ein Personalnotstand? - Eine Zusammenfassung Empirischer Analysen und Modellrechnungen einer im Auftrag der „Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte“ (WiFF) erstellten Expertise von Thomas Rauschenbach und Matthias Schilling.

Lesen Sie die Studie hier

 

Quelle: Deutsches Jugendinstitut e.V: (DJI), 2010

 

Verwaltungsvorschrift zum Personaleinsatz in MV erlassen

Das Landesamt für Gesundheit und Soziales Mecklenburg-Vorpommern hat folgende Verwaltungsvorschriften zur Kindertagesförderung erlassen:

Verwaltungsvorschrift zum Einsatz von pädagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern

Quelle: LAGuS MV, August 2010

 

GEW warnt vor Billig-Pädagogik in Kitas

"Weder die Eltern und erst recht nicht die Kinder haben etwas davon, wenn man jetzt hektisch Plätze mit schlecht ausgebildetem Personal schafft [...]",  so GEW-Vorstandsmitglied Norbert Hocke, Leiter des Vorstandsbereichs "Jugendhilfe und Sozialarbeit" auf Bundesebene.

Die beste Werbung für den Beruf sei, ihn als pädagogische Profession attraktiv zu machen. Dazu gehöre vor allem auch die Ausbildung an Hochschulen. An den neu eingerichteten Studiengängen für frühkindliche Pädagogik gäbe es Hunderte von Bewerberinnen und Bewerbern. Das Studienangebot müsse weiter ausgebaut werden.

Quelle: GEW Hauptvorstand, Pressemitteilung vom 21. Juli 2010

 

ESF-Modellprogramm "Mehr Männer in Kitas"

Das Modellprogramm "Mehr Männer in Kitas" des Europäischen Sozialfonds (ESF) hat zum Ziel, durch die Erprobung innovativer Modellprojekte mittel- und langfristig dazu beizutragen, den Anteil von männlichen Erziehern in Kitas auf 20 Prozent zu erhöhen.

Mindestens 10 Modellregionen sollen durch das Bundesfamilienministerium und den Europäischen Sozialfonds gefördert werden. Bewerben können sich Träger oder Trägerverbände von Kindertagesstätten, die überörtlich oder in einer Großstadt arbeiten und deren mitwirkende Kitas über ein pädagogisches Konzept und eine intensive Elternarbeit verfügen. Mindestens 25 Prozent der Einrichtungen sollen einen erhöhten Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien aufweisen. Die Auswahl der Träger erfolgt Ende 2010.

Quelle: BMFSFJ, ImFokus Nr. 25 / 20. Juli 2010

 

Studie: Männliche Fachkräfte in Kitas

Die Studie "Männliche Fachkräfte in Kindertagesstätten" stellt fest, dass Männern die Türen der Kindertageseinrichtungen weit offen stehen. Darin sind sich Träger und Leitungen von Kitas und die Eltern einig. Trotzdem, so die Untersuchung, liegt der Männeranteil an den pädagogischen Fachkräften in Kitas bei 2,4 Prozent. Warum ist das so und wie kann man das ändern? Darauf und auf zahlreiche andere Fragen gibt die Studie interessante Antworten.

Es ist wichtig, dass in der frühkindlichen Erziehung Frauen und Männer gemeinsam arbeiten, und zwar für Jungen ebenso wie Mädchen, denn im frühkindlichen Bereich fehlen moderne männliche Rollenvorbilder und Bezugspersonen für Mädchen und Jungen: Gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen führen häufig zu abwesenden familiären Vorbildern und die vorhandenen familiären Vorbilder müssen nicht unbedingt den Erwartungen an moderne männliche Rollenbilder entsprechen.

Quelle: BMFSFJ, Publikationen

 

Fachportal für Frühpädagogik

ErzieherIn.de ist ein Fachportal für die Frühpädagogik. Es richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Träger von Einrichtungen, Politik, Verwaltung und alle weiteren Akteure/-innen im Feld der Frühpädagogik. Das Portal bietet aktuelle Nachrichten, eine umfassende, gut strukturierte Linksammlung, Fachbeiträge und die erste soziale Suchmaschine in Deutschland.

 

Studie: Fachpersonal in Kindertageseinrichtungen der EU

Elementarbildung und Kindertagesbetreuung genießen in Deutschland in letzter Zeit einen hohen politischen Stellenwert. Wie in vielen anderen europäischen Ländern ist die Aus- und Weiterbildung der Fachkräfte, die in elementarpädagogischen Tageseinrichtungen arbeiten, gerade im Kontext des Ausbaus von Kindertageseinrichtungen ein wichtiger Qualitätsaspekt. Für einen aktuellen Überblick in den EU-Staaten hat das Bundesfamilienministerium im Zeitraum Oktober 2006 - Dezember 2008 eine entsprechende Studie gefördert: Weitere Informationen zu Zielstellungen und Ergebnissen finden Sie hier.

 

Nur wenige Männer arbeiten im Bereich der Kinderbetreuung

Der Anteil von Männern unter den Beschäftigten in Kindertagesstätten und Grundschulen ist gering, teilte die Bundesregierung in ihrer Antwort (16/11380) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (16/10976) mit. Der Bundesregierung ist bewusst, dass Männer im pädagogischen Arbeitsfeld der Kindertageseinrichtungen nur sehr langsam Fuß fassen. Ein Grund dafür sei, dass die Aufgabe der Kinderbetreuung traditionell als weibliches Berufsbild gelte. Schuld seien aber auch die "wenig attraktiven Arbeitsbedingungen". So seien unzureichende Bezahlung und fehlende Karrieremöglichkeit typisch für diesen Berufszweig.

Die Regierung weist in ihrem Bericht auch auf erhebliche regionale Differenzierungen hin: In den Stadtstaaten Bremen (9,5 Prozent) und Hamburg (8 Prozent) liege der Männeranteil deutlich über dem Durchschnitt. Bezüglich der Qualifikation stellt die Bundesregierung fest, dass überdurchschnittlich viele männliche Fachkräfte einen Hochschul- oder Fachhochschulabschluss besäßen, sich andererseits oft noch in der Ausbildung befänden, eine fachfremde Berufsausbildung absolviert hätten oder über gar keine Berufsausbildung verfügten. Männer in Kindertageseinrichtungen seien damit häufiger Quereinsteiger, heißt es in der Antwort.

 

Quelle: Bundestag 27. Januar 2009