WILLKOMMEN BEIM PORTAL FÜR
KINDERTAGESFÖRDERUNG IN M-V

Farbstreifen und Kinderfoto

 

 

 

Das BMFSFJ startet langfristig angelegte Maßnahmen, um mehr Männer für die Arbeit in Kitas zu gewinnen. Fachlich begleitet wird dieses Vorhaben von der dafür eingerichteten Koordinationsstelle "Männer in Kitas":

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin
Köpenicker Allee 39 - 57
10318 Berlin
Tel.: 030- 50 10 10 934

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.koordination-maennerinkitas.de und von der ESF-Regiestelle (z.B. Förderrichtlinien, Förderleitfaden)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anleitung zur gewaltfreien Kommunikation erhalten Sie unter folgendem Link:Gewaltfreie Kommunikation

Nähere Informationen zur gewaltfreien Kommunikation erhalten Sie hier: Gewaltfrei

 

 

 

 

 

Mehr zum Projekt erfahren Sie unter folgendem Link:

Staatliche Hilfen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr zur Bewegungserziehung erfahren Sie unter diesem Link:

Kinder Bewegen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie die

Datenbank Prokita

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehr zur Kampagne erfahren Sie unter folgendem Link:

Kinder stark machen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nähere Informationen erhalten Sie unter:

Milupa-Lachwichtel

 

 

 

 

 

 

Mehr zum Thema Kindersicherheit erhalten Sie unter diesem Link.

 

 

 

 

 

 

Nähere Informationen erhalten Sie hier:

Labyrinth-Kindermuseum

Bundesweite Projekte

 

ESF-Modellprogramm "Mehr Männer in Kitas"

Das Modellprogramm "Mehr Männer in Kitas" des Europäischen Sozialfonds (ESF) hat zum Ziel, durch die Erprobung innovativer Modellprojekte mittel- und langfristig dazu beizutragen, den Anteil von männlichen Erziehern in Kitas auf 20 Prozent zu erhöhen.

Mindestens 10 Modellregionen sollen durch das Bundesfamilienministerium und den Europäischen Sozialfonds gefördert werden. Bewerben können sich Träger oder Trägerverbände von Kindertagesstätten, die überörtlich oder in einer Großstadt arbeiten und deren mitwirkende Kitas über ein pädagogisches Konzept und eine intensive Elternarbeit verfügen. Mindestens 25 Prozent der Einrichtungen sollen einen erhöhten Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund oder aus sozial schwachen Familien aufweisen. Die Auswahl der Träger erfolgt Ende 2010.

Quelle: BMFSFJ, ImFokus Nr. 25 / 20. Juli 2010

 

"Ein Tag ohne Strom in der Kindertageseinrichtung"

Leuchtpol startet bundesweiten Wettbewerb für Kitas

Die gemeinnützige Leuchtpol GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) ein Zeichen zu setzen und einen bewussten Umgang mit Energie schon bei den Kleinsten zu fördern.

Darum lädt Leuchtpol mit dem bundesweiten Wettbewerb "Ein Tag ohne Strom in der Kindertageseinrichtung" Fachkräfte und Kinder dazu ein, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Der Wettbewerb richtet sich an Erzieherinnen und Erzieher von 3- bis 6-jährigen Kindern.

Einzige Voraussetzung ist, dass der Tag ohne Strom in der Kita während der BNE-Aktionstage der UNESCO vom 17. bis 26. September 2010 stattfindet. Zu gewinnen gibt es attraktive Preise rund um das Themenfeld Energie und Umwelt, wie z.B. einen Energie-Check für die Kitas oder tolle Mitmach-Aktionen für die Kinder.

Bestellung der Wettbewerbsunterlagen: wettbewerb@leuchtpol.de

Einsendeschluss für die Dokumentation: 15. Oktober 2010

Weitere Informationen gibt es unter: www.leuchtpol.de/wettbewerb.

 

Gewaltfreie Kommunikation im Kindergarten

In einem Kindergarten in Leineberg (Niedersachsen) fand 2003 ein Projekt zur gewaltfreien Kommunikation (geprägt von Dr. Rosenberg) statt.

Ziel des Projektes war, dass die Kinder von Anfang an die Prinzipien der gewaltfreien Kommunikation kennenlernen und mit ihnen aufwachsen. Es baut darauf auf, dass alle Menschen zu friedlichem Verhalten bereit sind, wenn sie sich mit ihren Bedürfnissen ernst genommen fühlen.

 

Informationen zu staatlichen Hilfen für Familien

Das Informationsangebot des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gibt es nun auch online.

Alle Angebote und Leistungen für Eltern sind dort aufgeführt. Die Informationen sind auf die einzelnen Zielgruppen zugeschnitten.

Weiterhin gibt es auch die Broschüre.

Hotline: 01801 / 907 050

 

Kinder bewegen

Bewegungserziehung und Vermittlung von Bewegungsfreude können nicht früh genug beginnen. Angeregt durch die positiven Beispiele der Bewegungs-, Sport- und Waldkindergärten, denen erste wissenschaftliche Untersuchungen einen positiven Einfluss auf die Entwicklung der Kinder bescheinigen, starten die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) und Partner eine gemeinsame Initiative für mehr Bewegung im Kindergarten.

Bundesweit werden ca. 25 Modellkindergärten entstehen. Das heißt, in jedem Bundesland werden ein bis zwei Modellkindergärten aufgebaut. Jeder der beteiligten Kindergärten erhält eine umfassende materielle, ideelle und personelle Betreuung durch die ortsansässige DOG-Zweigstelle.

Ein Modellkindergarten richtet sein pädagogisches Konzept an den Grundideen der Psychomotorik aus. Wahrnehmung und Bewegung sind die Eckpfeiler einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder. Im Modellkindergarten werden

  • Bewegungsförderung,
  • Bewegungsfreude,
  • olympische Begeisterung,
  • olympische Erziehung,
  • Ernährungs- und Gesundheitsberatung kombiniert.

Neben den Kindern werden auch die ErzieherInnen und Eltern sowie Angehörige mit einbezogen.

 

Datenbank ProKita

Das Deutsche Jugendinstitut e.V. hat mit Förderung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend eine Internetdatenbank über Forschungsprojekte und wissenschaftlich begleitete Modellprojekte in den Bereichen Kindertagesstätten und Tagespflege erstellt.

Ziel der Datenbank ist es, systematisch die Ergebnisse des genannten Forschungsfeldes darzustellen und auf dieser Basis neue Erkenntnisse zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu gewinnen. Darüber hinaus kann der Austausch zwischen Praxis, Forschung und Politik angeregt werden.

 

Kinder stark machen

Suchtprobleme nehmen ihren Anfang häufig im Kindes- und Jugendalter und werden erst im Erwachsenenalter sichtbar. Um dem entgegenzuwirken, muss Prävention frühzeitig und umfassend ansetzen.

Mit der Kampagne zur Suchtvorbeugung "Kinder stark machen" wendet sich die BZgA an alle Erwachsenen, die Verantwortung für Kinder und Jugendliche tragen. Ziel der Kampagne ist es, das Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl von Heranwachsenden zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern. Aus einer starken, selbstsicheren Position heraus sollen Jugendliche "Nein" zu Suchtmitteln aller Art sagen können.

Nicht nur Eltern und Lehrer, auch Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendarbeit sind wichtige Vertrauenspersonen, die Kinder in ihrer Entwicklung stärken und unterstützen können.

Um möglichst eine breite Öffentlichkeit für das Thema Suchtprävention zu erreichen, besucht das "Kinder stark machen" -Team im Rahmen einer Tour jedes Jahr rund 30 Familien- und Sportveranstaltungen in ganz Deutschland. Außerdem können Sportvereine und soziale Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten den "Kinder stark machen" -Service in Anspruch nehmen, der sie mit kostenlosen Informationsmaterialien zum Thema Sucht- und Drogenprävention versorgt.

Informationen und ein kostenloses Paket mit Materialien erhalten Sie über:

Telefon: 06173 / 702 729

 

"Tag der Lachwichtel" - Lachen hilft heilen

Einmal im Jahr schwärmen in Deutschland ganze Horden von kleinen Lachwichteln aus, um das zu machen, was sie am besten können: Gute Laune verbreiten und die Menschen in ihrem Umfeld durch witzige Aktionen zum Lachen und Spenden zu bringen. Denn für jedes Lachen bedanken sich die Erwachsenen bei den Lachwichteln mit einer Spende.

Mit diesem Projekt übernehmen schon die Kleinsten soziale Verantwortung für ihre Altersgenossen, denn alle gesammelten Spenden kommen dem Dachverband "Clowns für Kinder im Krankenhaus Deutschland e.V." zugute. Mit den Spenden werden in vielen Regionen Deutschlands Besuche von Klinikclowns auf Kinderkrankenstationen finanziert.

Während der regelmäßigen Visiten zaubern die Clowns ein Lächeln auf die Gesichter ihrer kleinen Patienten und helfen so, Schmerzen zu lindern, denn Lachen als Therapieform unterstützt den Heilungsprozess. Aber nicht nur das: Die Clowns schaffen es auch, den kleinen Patienten die Angst vor Ärzten zu nehmen und bilden oft eine Brücke zwischen Kind, Eltern und Medizinern.

Mitmachen kann jeder, der gerne andere zum Lachen bringen, dafür Geld sammeln und so kranken Kindern helfen möchte.

Lachwichtel-Hotline: 069 / 26 012 036

 

Auf Nummer sicher

Unfälle sind für Kinder das Gesundheitsrisiko Nummer 1. Die Mehrzahl dieser Unfälle ist jedoch vermeidbar. Mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft hat die BAG ein Beratungstelefon zu allen Fragen rund um das Thema Kindersicherheit eingerichtet.

Hotline: 0228 / 68 83 434

Montag, Mittwoch und Donnerstag jeweils von 09.00 bis 13.00 Uhr

 

Labyrinth Kindermuseum

Anfassen, spielen, ausprobieren, Neues entdecken - hier ist alles erlaubt. Auf einer Fläche von 1.000 Quadratmetern eignen sich die kleinen und großen Gäste auf spielerische und sinnliche Weise Themen wie "Gesundheit " oder "(Vor)- Urteile " an, bestehen Geschicklichkeitsparcours, feiern Walpurgisnacht oder zaubern Seifenblasen.

Kontakt

Labyrinth Kindermuseum Berlin

Telefon: 030/ 49913152