Lesen Sie hier mehr zum Projekt "Vielfalt für die Kleinsten".
www.mittelstand-und-familie.de
Der Index ist online unter berufundfamilie-index.de
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
24-Stunden-Kita "Glühwürmchen" hilft bei Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Als einen wichtigen Beitrag für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat Sozialministerin Manuela Schwesig die 24-Stunden-Kita "Glühwürmchen" in Neubrandenburg bezeichnet.
Das Angebot der Neubrandenburger Kita sei dafür ein gutes Beispiel, so die Ministerin. Die Kindertagesstätte ist an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr für Eltern und Kinder da. "Dieses Angebot hilft Alleinerziehenden und Eltern, die nachts arbeiten müssen", so Schwesig weiter. Auch in Randzeiten sei dieses Angebot für die jungen Väter und Mütter wichtig.
Quelle: PM Nr. 60 - 06.05.2010 - Ministerium für Soziales und Gesundheit MV
24-Stunden-Kita „Nidulus“ in Schwerin eröffnet
Die Helios-Klinken hatten das Grundstück, den Bau und die Infrastruktur für die von der Kita gGmbH betriebene Einrichtung mit 48 Plätzen zu Verfügung gestellt. Sie ist rund um die Uhr und an sieben Tagen in der Woche geöffnet und wurde mit 280 000 Euro aus dem Bundesprogramm zum Krippenausbau gefördert.
„Diese Kita ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Unternehmen Kinderbetreuungsangebote unterstützen, die nicht nur ihren eigenen im Schichtbetrieb tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten ermöglichen“, so Oberbürgmeisterin Angelika Gramkow anlässlich der Einweihung im November 2009.
Quelle: Pressemeldung der Landeshauptstadt Schwerin, 19.11.2009
"Vielfalt für die Kleinsten"
Dieses Programm (vormals „Alternativen zum Krippenausbau denken“) ist ein Modellprojekt zur Entwicklung niedrigschwelliger Angebote für Familien mit Kindern unter 3 Jahren. Es wird umgesetzt in den Ländern Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und ist größtenteils finanziert durch die Stiftung deutsche Jugendmarke.
Neuer berufundfamilie-Index macht Familienbewusstsein für jedes Unternehmen messbar
Unternehmen können ab sofort mit dem neuen berufundfamilie-Index ihr Familienbewusstsein individuell messen und sich mit anderen vergleichen. Entwickelt wurde das weltweit einmalige Managementinstrument vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) im Auftrag der berufundfamilie gGmbH - einer Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung - und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Er bietet Unternehmensleitungen erstmals die Möglichkeit, die Stärken und Schwächen ihrer Personalpolitik in Bezug auf familienfreundliche Maßnahmen zu überprüfen und diese dann - wo nötig - gezielt zu verbessern.
Quelle: Bundesfamilienministerium 30. Juni 2008
Stralsunder Hauptzollamt richtet Eltern-Kind-Büro ein
Mitarbeiter der Zollverwaltung in Stralsund können ihre Kinder betreuen lassen, wenn sie außerhalb der regulären Dienstzeiten zum Einsatz gerufen werden. Von den insgesamt 235 Mitarbeitern haben ca. 40 kleine Kinder. Ziele des einjährigen Pilotprojektes sind Hindernisse für Eltern abzubauen, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und so mehr Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf zu schaffen.
Quelle: Ostseezeitung 21. Juni 2008
Klinik Schweriner See zweifach ausgezeichnet
Die Klinik Schweriner See in Lübstorf ist im bundesweiten Wettbewerb „Erfolgsfaktor Familie 2008“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend für seine betriebliche Kinderbetreuung ausgezeichnet worden. Sie gewann in der Unterkategorie den Preis für Mittlere Betriebe. Für den Unternehmenswettbewerb hatten sich mehr als 500 Unternehmen beworben.
Bereits seit Februar diesen Jahres gehört die Klinik in Lübstorf zu den besten Arbeitgebern im Gesundheitswesen in Deutschland. Beim Wettbewerb, der vom "Great Place to Work"-Institut in Köln zusammen mit der "Initiative Neue Qualität der Arbeit " durchgeführt wurde, gehört die Einrichtung zu den bundesweit 25 ausgezeichneten Arbeitgebern. Die Lübstorfer Klinik ist das einzige Haus aus Mecklenburg-Vorpommern, das geehrt wurde.
Die Klinik in Lübstorf habe schon früh großen Wert auf die Vereinbarung von Familie und Beruf gelegt. Darüber hinaus können die 89 Beschäftigten ihre Arbeitszeit sehr variabel gestalten. Noch in diesem Jahr soll eine Tagesstätte für Kinder von Patienten und Mitarbeitern sowie für Mädchen und Jungen aus der Umgebung gebaut werden.


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